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Einige Hinweise zu den Einstellungsparametern der einzelnen Institute siehe auch:

Onlinebanking-Forum: Institutsspezifische Parameter für HBCI/FinTS

PIN/TAN-Verfahren - Hinweis zur PIN-Länge: Bei den meisten Banken ist die PIN genau 5 Stellen lang. Da häufig das Eingabefeld im Webportal vieler Banken auf 5 Stellen begrenzt ist, erscheint vielen Nutzern die PIN länger zu sein. Bei der HBCI-Nutzung können aber längere PIN zu Fehlermeldungen und damit zur Sperrung des Zuganges führen…

allgemein: Genossenschaftsbanken Chipkarten-Signaturverfahren

Die Genobanken bieten ausschließlich das Chipkartenverfahren im RDH-Verfahren an, das von Hibiscus nicht in den aktuellen Verschlüsselungsstärken unterstützt wird. Die Nutzung ist nicht möglich. Begriffsklärung: Gemeint ist die Signatur mit USB-Kartenleser, nicht die TAN-Erzeugung per SmartTAN-Leser (batteriebetrieben).

allgemein: Genossenschaftsbanken am Rechenzentrum GAD (Volksbanken) PIN/TAN

Hinweis
Unter http://vrkennung.de/hibiscus-pin-tan-zugang-einstellen/ findet sich eine ganz hervorragend verständliche - und vor allem bebilderte - Anleitung. Bevor du die folgenden Hinweise liest, schau erstmal auf http://vrkennung.de/hibiscus-pin-tan-zugang-einstellen/ - dort ist es verständlicher beschrieben ;)
Name Wert
Bezeichnung optional
Bankleitzahl entnehmen Sie bitte Ihren Unterlagen
Benutzerkennung VR-Kennung
Kundenkennung VR-Kennung (Alias nicht empfohlen)
URL der Bank hbci-pintan.gad.de/cgi-bin/hbciservlet
TCP-Port des Bank-Servers 443
Filter für Übertragung Base64
HBCI-Version FinTS 3.0
nötige Hibiscus-Version ab 2.4.1
mögliche TAN-Verfahren mobileTAN per SMS / SmartTAN per Chipkarte
PIN-Länge entweder genau 5 Stellen lang oder mindestens 8-20 Stellen. Entspricht der PIN des Browserbankings

Tipps zum Dialog mit der Bank: Die meisten Genobanken verstehen unter „HBCI“ das Onlinebanking mit Signaturdatei (siehe unten). Wer PIN&TAN nutzen möchte, sollte ausdrücklich danach fragen. Wer für das Online-Banking per Browser freigeschaltet ist, kann immer auch FinTS/HBCI mit PIN&TAN nutzen. Eine Freischaltung ausschließlich für FinTS/HBCI per Pin&TAN ist technisch nicht möglich. Eine parallele Nutzung des Signaturverfahrens ist ebenfalls möglich. Die interne Bezeichnung der Banken für PIN&TAN: „Vertriebsweg 15“, für das Signaturverfahren: „Vertriebsweg 17“.

Hinweise: Seit einem Update der Banksysteme (10/11 2013) reicht die VR-Kennung für die Nutzung der FinTS/HBCI mit PIN&TAN. Die VR-Kennung beginnt mit den großen Buchstaben „VRK“, gefolgt von einer Zahlenfolge. Beispiel: VRK1234567890123456789. Die VR-Kennung ersetzt seit Ende 2013 die Kontonummer zur Anmeldung und kann im Online-Banking-Portal der Bank im Menü „Service und Verwaltung“ über den Link „VR-Kennung verwalten“ abgerufen werden. Dort können auch die freigegebenen Konten kontrolliert werden. Fehlt ein Konto oder die komplette VR-Kennung, dann muss die Bank dies freischalten. Ein Alias kann bei der HBCI/FinTS-Nutzung verwendet werden, dies wird aber nicht empfohlen.

Siehe auch http://www.onlinebanking-forum.de/forum/topic.php?p=86613#86613

TAN-Verfahren: Das Rechenzentrum unterstützt zur Zeit die Nutzung der mobileTAN (SMS) und die chipbasierte TAN-Erzeugung, der sogenannten Sm@rtTAN-Verfahren plus und optic. Welches Verfahren genutzt werden kann, hängt von der Freischaltung des jeweiligen Nutzers ab. TAN-Bögen und das Verfahren nach Standard 1.2 können nicht mehr genutzt werden. Bei der mobileTAN (SMS-TAN) ist es nicht nötig, ein TAN-Medium zu setzen (siehe auch: TAN-Verfahren)

optisches TAN-Verfahren (SmartTAN optic): GAD-Banken bieten zwei Versionen an: HHD 1.3.2 (interne Bez. „O“) und HHD 1.4 (interne Bez. „R“). Es sollte das bestmögliche Verfahren bei der Bank eingestellt werden, das der Leser unterstützt. Versionsabfrage: Karte einstecken, TAN-Taste drücken, 111 eingeben und mit OK bestätigen. Wird „Auslandsauftrag“ angezeigt, dann handelt es sich um einen Leser der Version 1.4. (Die Bank soll „R“ als Version einstellen). Wenn die Bank einen Code ausgibt, der zu lang für den Leser ist, dann ist bei der Bank 1.4 eingestellt und der Leser kann nur 1.3.2 verarbeiten. (Die Bank soll dann „O“ als Version einstellen).

allgemein: Genossenschaftsbanken am Rechenzentrum GAD (Volksbanken) Signaturdatei

Hinweis
Unter http://vrkennung.de/hibiscus-signaturdatei-einrichten/ findet sich eine ganz hervorragend verständliche - und vor allem bebilderte - Anleitung. Bevor du die folgenden Hinweise liest, schau erstmal auf http://vrkennung.de/hibiscus-signaturdatei-einrichten/ - dort ist es verständlicher beschrieben ;)
Name Wert
Bezeichnung optional
Bankleitzahl entnehmen Sie bitte Ihren Unterlagen
Benutzerkennung Zahlenfolge, siehe Brief der Bank, beginnend mit 672…
Kundenkennung VR-Kennung (komplett mit VRK und allen Zahlen)
URL der Bank hbci.gad.de
TCP-Port des Bank-Servers 3000
Filter für Übertragung none
HBCI-Version FinTS 3.0
RDH-Formate RDH-10 (ausschließlich)
Hibiscus-Version min. 2.4.1

Kundenkennung: Seit 10/11 2013 muss bei neuen Zugängen und Kontoberechtigungen die neue VR-Kennung verwendet werden. Letztere beginnt mit den Grossbuchstaben VRK, gefolgt von einer Zahlenfolge. Beispiel: VRK1234567890123456789. Die VR-Kennung kann im Online-Banking-Portal der Bank im Menü „Service und Verwaltung“ über den Link „VR-Kennung verwalten“ abgerufen werden oder wird wie die Benutzerkennung in einem Brief mitgeteilt. Die VR-Kennung regelt nun die Kontenberechtigungen. (Früher die Benutzerkennung).

Die VRK kann für bestimmte Berechtigungen für die Bank freigeschaltet werden, z.B. für Lastschriftbuchungen, diese Funktion wird allerdings eher selten eingesetzt.

Achtung: RDH-2 Signaturdateien können nicht mehr verwendet werden. Der sogenannte Profilwechsel wird von hibiscus nicht unterstützt, es muss eine neue Benutzerkennung von der Bank angefordert werden. Die erfolgreich zur Bank übertragene Datei muss per passenden Ini-Brief (vom Nutzer unterschrieben) freigeschaltet werden. Eine einmal verwendete Benutzerkennung kann von der Bank nicht zurückgesetzt werden, fehlt die dazugehörige Datei, ist sie defekt oder wurde das Passwort vergessen, dann muss bei der Bank eine neue Benutzerkennung angefordert werden (Backups!).

Tipps: Einzelaufträge dürfen auch unter SEPA nicht als Sammler gebucht werden (dies wird sich ab Mitte 2014 evtl. bei den Lastschriften ändern).

Kopien der Signaturdatei erzeugen den Fehler: Doppeleinreichung Signatur-ID siehe Thread im hbh-Forum, der Zähler muss neu synchronisiert werden.

allgemein: Fiducia-VR-Banken PIN/TAN

PIN/TAN-Sicherheitsmedium wie gehabt anlegen. Siehe auch https://www.willuhn.de/bugzilla/show_bug.cgi?id=460

Wichtig: Die PIN darf keine Sonderzeichen (z.Bsp. Leerzeichen oder „@“) enthalten. Auf der Webseite der Bank sind solche PINs zwar möglich, im HBCI-Protokoll jedoch nicht.

Tip: Bei der Fiducia gibt es den Geschäftsvorfall „Einzellastschrift“ nicht, Lastschriften müssen immer als „Sammellastschrift“ übertragen werden!

Quelle: http://www.onlinebanking-forum.de

Name Wert
Bezeichnung optional
Bankleitzahl entnehmen Sie bitte Ihren Unterlagen
Benutzerkennung Ihr „VR-NetKey“ (s. Unterlagen)
Kundenkennung Freilassen. Bei Fehler „VR-NetKey“ eintragen
URL der Bank hbci11.fiducia.de/cgi-bin/hbciservlet (automatisch wird hbci13.fiducia.de/cgi-bin/hbciservlet gesetzt, es wird dann aber ein veraltetes Zertifikat gemeldet)
TCP-Port des Bank-Servers 443
Filter für Übertragung Base64
HBCI-Version FinTS 3.0
Hibiscus Version min 2.4.1

Brandenburger Bank

siehe GAD-Banken

Berliner Volksbank PIN/TAN

Damit der HBCI Zugang funktioniert muss vorab die von der Bank zugesandte PIN geändert werden. Da das mit Hibiscus nicht geht, rät der Service der Berliner Volksbank zum Download des Programms DDBAC.EXE unter http://www.datadesign.de. Das Programm läuft nur unter Windows. Es wird unter der Windows-Systemsteuerung installiert und lässt sich dort starten. Mit dem Programm kann die von der Berliner Volksbank zugesandte 5 stellige PIN in eine 6-stellige abgeändert werden. Erst danach lässt sich mit Hibiscus auf die Konten zugreifen.

Name Wert
Bezeichnung optional
Bankleitzahl 10090000
Benutzerkennung VR-NetKey
Kundenkennung VR-NetKey
URL der Bank hbci11.fiducia.de/cgi-bin/hbciservlet
TCP-Port des Bank-Servers 443
Filter für Übertragung Base64
HBCI-Version FinTS 3.0

Volksbank Breisgau-Nord eG (Waldkirch) PIN/TAN

Name Wert
Bezeichnung optional
Bankleitzahl 68092000
Benutzerkennung Benutzerkennung bzw. Ihr „VR-NetKey“ (s. Unterlagen)
Kundenkennung Freilassen. Bei Fehler „VR-NetKey“ eintragen
URL der Bank wird automatisch eingetragen
TCP-Port des Bank-Servers 443
Filter für Übertragung Base64
HBCI-Version FinTS 3.0

Ethikbank (ein Zweig der Volksbank Eisenberg)

PIN/TAN-Sicherheitsmedium wie gehabt anlegen. Diese Bank unterstützt das „Sm@rt-TAN plus“ Verfahren (mit Bankkarte und lokalem Lesegerät ohne PC Anschluss), sowie das Mobile TAN Verfahren (TANs werden ans Handy geschickt). Für Sm@rt-TAN plus, dieses als Zweischritt Verfahren auswählen, als HBCI-Version muss “FinTS 3.0” verwandt werden. Das Testen des Sicherheitsmediums über den Button “Sicherheitsmedium testen” durchführen. Wenn “OK”, dann weiter. Konto automatisch anlegen lassen klappt nicht. Daher Konto manuell anlegen und der angelegten Konfiguration zuordnen. Achtung! Mit Umstellung auf Hibiscus 1.9 produziert der Kobil-Kartenleser im SmartTan-plus Verfahren ungültige TANs. Obwohl die Ethikbank für das „Data“ Feld 6 Stellen benötigt, will Hibisus 7 Stellen haben, produziert aber auch keine Fehlermeldung wenn man nur 6 eingibt…

Name Wert
Bezeichnung optional
Bankleitzahl 83094494
Benutzerkennung VR-Kennung (siehe Online-Portal)
Kundenkennung VR-Kennung (siehe Online-Portal)
URL der Bank hbci-pintan.gad.de/cgi-bin/hbciservlet (identisch mit BLZ 83094495 der Volksbank Eisenberg)
TCP-Port des Bank-Servers 443 (wird automatisch gesetzt)
Filter für Übertragung Base64 (wird automatisch gesetzt)
HBCI-Version FinTS 3.0

GLS Gemeinschaftsbank

siehe GAD-Banken

VR-Bank Aalen PIN/TAN

Die Nutzung von Hibiscus mit der VR-Bank Aalen im PIN/TAN Verfahren ist recht einfach, das Sicherheitsmedium PIN/TAN wird folgendermaßen konfiguriert:

Name Wert
Bezeichnung optional
Bankleitzahl entnehmen Sie bitte Ihren Unterlagen
Benutzerkennung Ihr „VR-NetKey“ (s. Unterlagen)
Kundenkennung Ihr „VR-NetKey“ (s. Unterlagen)
URL der Bank hbci13.fiducia.de/cgi-bin/hbciservlet (bitte mit Ihren Unterlagen vergleichen; kann von Bank zu Bank verschieden sein)
TCP-Port des Bank-Servers 443
Filter für Übertragung Base64
HBCI-Version FinTS 3.0

VR Bank Schwäbisch Hall

PIN/TAN-Sicherheitsmedium wie gehabt anlegen. Als HBCI-Version “Version aus Sicherheitsmedium lesen” verwenden. Das Testen des Sicherheitsmedium über den Button “Sicherheitsmedium testen” durchführen. Wenn “OK”, dann anschließend das Konto automatisch anlegen lassen: In der Kontenübersicht “Konten automatisch aus Sicherheitsmedium ermitteln” klicken. Alle, dem Anmeldenamen zugeordneten, Konten werden autoamtisch angelegt.

Name Wert
Bezeichnung optional
Bankleitzahl 62290110
Benutzerkennung Ihr „VR-NetKey“ (s. Unterlagen)
Kundenkennung Ihr „VR-NetKey“ (s. Unterlagen)
URL der Bank hbci13.fiducia.de/cgi-bin/hbciservlet (wird automatisch gesetzt)
TCP-Port des Bank-Servers 443 (wird automatisch gesetzt)
Filter für Übertragung Base64 (wird automatisch gesetzt)
HBCI-Version FinTS 3.0

VR Bank München Land eG

PIN/TAN-Sicherheitsmedium wie gehabt anlegen. Als HBCI-Version “Version aus Sicherheitsmedium lesen” verwenden. Das Testen des Sicherheitsmedium über den Button “Sicherheitsmedium testen” durchführen. Wenn “OK”, dann anschließend das Konto automatisch anlegen lassen: In der Kontenübersicht “Konten automatisch aus Sicherheitsmedium ermitteln” klicken. Alle, dem Anmeldenamen zugeordneten, Konten werden autoamtisch angelegt.

Name Wert
Bezeichnung optional
Bankleitzahl 70166486
Benutzerkennung Ihr „VR-NetKey“ (s. Unterlagen)
Kundenkennung Ihr „VR-NetKey“ (s. Unterlagen, wohl optional)
URL der Bank hbci11.fiducia.de/cgi-bin/hbciservlet (wird automatisch gesetzt)
TCP-Port des Bank-Servers 443 (wird automatisch gesetzt)
Filter für Übertragung Base64 (wird automatisch gesetzt)
HBCI-Version FinTS 3.0

Volksbank Heidenheim

PIN/TAN-Sicherheitsmedium wie gehabt anlegen. Als HBCI-Version “FinTS 3.0” verwenden. Das Testen des Sicherheitsmedium über den Button “Sicherheitsmedium testen” durchfürhern. Wenn “OK”, dann anschließend das Konto automatisch anlegen lassen: In der Kontenübersicht “Konten automatisch aus Sicherheitsmedium ermitteln” klicken. Alle, dem Anmeldenamen zugeordneten, Konten werden autoamtisch angelegt.

Name Wert
Bezeichnung optional
Bankleitzahl 63290110
Benutzerkennung Ihr (9 stelliger) „VR-NetKey“ (s. Unterlagen)
Kundenkennung [leer lassen]
URL der Bank hbci13.fiducia.de/cgi-bin/hbciservlet (wird automatisch gesetzt)
TCP-Port des Bank-Servers 443 (wird automatisch gesetzt)
Filter für Übertragung Base64 (wird automatisch gesetzt)
HBCI-Version FinTS 3.0

iTAN verfahren nutzen

Volksbank Bad Driburg - Brakel - Steinheim / HBCI FinTS3.0

siehe GAD-Banken

KD-Bank

Siehe hier

Volksbank Paderborn

siehe GAD-Banken

Volksbank-Raiffeisenbank Amberg

Name Wert
Bezeichnung optional
Bankleitzahl 75290000
Benutzerkennung VR-NetKey (Zugesannter VR-NetKey egal ob Aliasname geändert oder nicht)
Kundenkennung VR-NetKey (Zugesannter VR-NetKey egal ob Aliasname geändert oder nicht)
URL der Bank hbci11.fiducia.de/cgi-bin/hbciservlet
TCP-Port des Bank-Servers 443
Filter für Übertragung Base64
HBCI-Version FinTS 3.0

Volksbank Euskirchen

siehe GAD-Banken

Volksbank Lüneburger Heide

siehe GAD-Banken Kundennummer (Feld Benutzerkennung) und VR-Kennung (Feld Kundenkennung) unbedingt dem Online-Banking-Portal entnehmen und angeben!

VTB Bank

Name Wert
Bezeichnung optional
Bankleitzahl 50123400
Benutzerkennung entnehmen Sie bitte Ihren Unterlagen
Kundenkennung Benutzerkennung
URL der Bank hbci-pintan.gad.de/cgi-bin/hbciservlet
TCP-Port des Bank-Servers 443
Filter für Übertragung Base64
HBCI-Version FinTS 3.0

Bei einzelnen Benutzern muss bei der Kundenkennung Benutzerkennung+„00“ statt nur der Benutzerkennung eingetragen werden.

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